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Süddeutschland

Umzug von Düsseldorf nach München

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München liegt 615,8 Kilometer entfernt, gut sechs Stunden Fahrt. Weiter fahren wir nicht mehr mit eigenem Wagen. Zwei Tage, Ferntabelle, keine Übergabe an einen Partner.

  • 615,8 Kilometer, rund 6:07 Stunden reine Fahrt
  • Ferntabelle nach Paketgröße
  • Aufmaß an beiden Enden, soweit möglich
  • Ein Ansprechpartner über die ganze Strecke
  • Strecke615,8 km
  • Fahrzeit6:07 Stunden
  • AbrechnungFerntabelle
Umzugswagen auf einem Autobahnrastplatz während der Fernfahrt
Umzugswagen auf einem Autobahnrastplatz während der Fernfahrt

Die Grenze unserer eigenen Fahrt

Bis etwa siebenhundert Kilometer fahren wir selbst. München bleibt knapp darunter, die Ladung kommt also ohne Übergabe an.

Für Sie heißt das, dass dieselbe Mannschaft lädt und ablädt. Mit einem Partner sähe das anders aus, und dann sagen wir es dazu.

Sechs Stunden bedeuten einen Tag, an dem fast nur gefahren wird. Der Vortag dient dem Beladen, der Folgetag dem Abladen.

Das Münchner Ende

In vielen Münchner Vierteln ist Halten ohne gesicherten Stellplatz aussichtslos, ähnlich wie in Düsseldorf. Wir kümmern uns darum, ab 145 Euro, mit mindestens drei Wochen Vorlauf.

Dazu kommen Tiefgaragen mit zu geringer Einfahrtshöhe und Innenhöfe, in die kein Siebeneinhalbtonner passt. Das kennen wir aus Golzheim, und wir fragen danach.

  • Stockwerk und Aufzug am Ziel
  • Ist ein Stellplatz gesichert
  • Einfahrtshöhe, falls im Hof gehalten werden soll
  • Maße von Haustür und Treppenauge

Preis und Ablauf

Ferntabelle mit beiden Tagen, Fahrt und Rückfahrt. Küche, zweiter Wagen und Stellplatz stehen als eigene Zeilen, wenn sie anfallen.

Unbekanntes fließt nicht in die Rechnung ein. Deswegen klopfen wir den Zielort beim Rundgang so gründlich ab.

Die längste Strecke, die wir selbst fahren

616 Kilometer sind sechs Stunden reine Fahrt, und das ist ein Arbeitstag für sich. Wir planen ihn deshalb als eigenen Tag ein, nicht als Anhängsel an den Beladetag.

Der Ablauf: Beladen am Vormittag des ersten Tages, Fahrt am Nachmittag, Übernachtung des Wagens auf gesichertem Platz, Abladen am zweiten Tag ab acht.

Alles darüber hinaus, also ab etwa siebenhundert Kilometern, geben wir an einen festen Partner ab. Das sagen wir dann vorher, mit Ort und Zeitpunkt der Übergabe.

Was die Entfernung nicht ändert

An der Haftung ändert die Entfernung nichts: Paragraf 451e HGB, 620 Euro je Kubikmeter Laderaum.

Unverändert bleibt auch, dass Zerlegen und Zusammensetzen dazugehören und wir zum Schluss jeden Raum mit Ihnen abgehen, Keller und Balkon eingeschlossen.

Was sich ändert, ist allein die Planung: zwei Tage statt einem, Ferntabelle statt Tagespaket.

Wann sich die Beiladung auch auf dieser Strecke lohnt

Bei Paket S über 616 Kilometer zahlen Sie für sehr viel Luft im Wagen. Wer nur ein Zimmer umzieht und beim Termin ein Fenster von einer Woche akzeptieren kann, fährt mit einer Beiladung deutlich günstiger.

Nach München laufen unsere Touren seltener als ins Ruhrgebiet, deshalb ist das Fenster größer. Dafür ist der Unterschied im Preis auf dieser Länge am deutlichsten.

Wir nennen Ihnen beide Zahlen bei der Anfrage. Passt die Beiladung, sagen wir es, obwohl die eigene Fahrt mehr einbrächte.

Was Sie am zweiten Tag tun müssen

Nur da sein oder jemanden mit Schlüssel benennen. Alles andere übernehmen wir, vom Abladen bis zum Aufbau.

Etliche fahren am Abend selbst los und treffen vor uns ein. Andere kommen erst am Vormittag; auch das reicht, wenn wir es vorher wissen.

Was nicht geht, ist niemand vor Ort. Dann bleibt der Wagen zu, und der Tag ist für beide Seiten verloren.

Gut zu wissen

616 Kilometer sind die längste Strecke, die wir ohne Partnerbetrieb fahren. Dieselbe Mannschaft lädt und lädt ab, es wird nicht umgeladen.

Wer die Wahl hat, legt den Beladetag auf einen Dienstag oder Mittwoch. Freitags ist die A3 die unangenehmste Strecke der Woche.

Noch eine Anmerkung

Sechs Stunden Fahrt sind ein eigener Arbeitstag. Wir planen ihn als solchen und nicht als Anhängsel an den Beladetag.

Warum München fast immer zwei Tage braucht

Sechshundertsechzehn Kilometer über die A3 und A9 sind bei freier Fahrt sechs Stunden. Mit Beladen davor und Abladen danach wird daraus ein Vierzehnstundentag, und den fahren wir nicht. Die Ladung steht die Nacht verschlossen auf dem Wagen auf einem gesicherten Platz, am nächsten Morgen wird abgeladen.

Auf dieser Strecke liegt die Staustrecke im Mittelteil, zwischen Würzburg und Nürnberg. Wir fahren deshalb früh los und nicht erst mittags, auch wenn das Beladen dann um sieben beginnt. Eine Stunde früher am Beladeort ist billiger als drei Stunden im Stau mit laufender Besetzung.

In München selbst ist die Einfahrt das Thema. Viele Häuser in Schwabing und Haidhausen haben eine Hofdurchfahrt unter zwei Meter achtzig, und die Straße davor ist beidseitig zugeparkt. Wir brauchen von Ihnen die Breite der Straße und ob gegenüber geparkt wird, sonst steht der Wagen am Umzugstag zweihundert Meter weg und die Trageweite frisst die eingeplante Zeit.

Fragen zur Fahrt nach München

  1. Fahren Sie wirklich bis München selbst?

    Ja, 616 Kilometer liegen knapp unter unserer Grenze.

  2. Wie lange dauert es?

    Zwei Tage. Am ersten laden und fahren, am zweiten abladen.

  3. Kümmern Sie sich um den Stellplatz?

    Ja, ab 145 Euro, drei Wochen Vorlauf.

  4. Passt Ihr Wagen in eine Tiefgarage?

    Fast nie. Wir halten an der Straße.

  5. Gilt die Ferntabelle?

    Ja, ab dieser Entfernung.

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