Umzugshelfer
Leute, Wagen und eine Stundenzahl, die vorher feststeht.
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Eine Haushaltsauflösung ist mehr als eine große Entrümpelung: Es geht darum, was bleibt, was in die Familie geht und was weg kann. Dafür lassen wir uns Zeit: erst gemeinsam sichten, dann räumen. Gerechnet wird nach Kubikmetern ab 45 Euro.
Bei einer Entrümpelung ist klar, dass alles weg kann. Bei einer Auflösung ist es so gut wie nie klar, und genau darin steckt der Aufwand.
Zuerst gehen wir deshalb mit Ihnen durch die Räume, ehe etwas angefasst wird. Drei Stapel entstehen: bleibt, geht in die Familie, kann weg. Was unklar ist, bleibt vorerst stehen.
Erst wenn die Sichtung abgeschlossen ist, beginnt das Räumen. Wer die Reihenfolge umdreht, riskiert, dass etwas Wichtiges verschwindet.
Taucht in Fächern, Schränken oder Kisten etwas Persönliches auf, Unterlagen, Urkunden, Bilder, Schmuck, kommt es zur Seite und geht an Sie. Das gehört zum Auftrag.
Trotzdem raten wir, die Papierfächer vorher selbst durchzusehen. Die Familie kennt den Haushalt besser als jeder Fremde.
Wird ein Haushalt nach einem Todesfall aufgelöst, kommt eine rechtliche Seite dazu. Mit dem Räumen beginnen wir erst, wenn die Erbfolge feststeht und alle zustimmen.
Danach erkundigen wir uns vor der Terminvergabe, nicht aus Misstrauen, sondern weil eine verfrühte Räumung alle Beteiligten teuer zu stehen kommt.
Wie die Erben sich untereinander einigen, ist nicht unsere Sache.
Die Sichtung ist der längere Teil, nicht das Räumen. Bei zwei Zimmern samt Keller planen wir einen halben Tag zum Sichten und einen ganzen zum Räumen.
Zwischen beiden darf Zeit liegen, oft ist das sogar besser. Angehörige, die von weiter kommen, brauchen ein Wochenende; wir räumen danach. Was bis dahin stehen bleibt, rühren wir nicht an.
In Düsseldorf steht die Nachvermietung oft schon fest, bevor geräumt ist. Der Termindruck ist entsprechend hoch, und das verträgt sich schlecht mit einer Sichtung in Ruhe.
Wir legen deshalb beide Termine früh fest: Sichtung und Räumung, mit Abstand dazwischen. Wer erst zwei Wochen vor der Übergabe anfängt, muss Entscheidungen unter Druck treffen.
Wenn es doch eng wird, räumen wir zuerst das Unstrittige und lassen den Rest stehen. Lieber zwei Termine als eine Entscheidung, die jemand später bereut.
Papiere, Fotos, Schmuck und Dokumente legen wir beiseite und übergeben sie Ihnen, ohne Ausnahme und ohne Berechnung. Das gehört zum Auftrag.
Wir kaufen nichts an und verrechnen nichts. Wenn bei einer Auflösung etwas Wertvolles auftaucht, gehört es Ihnen, und wir mischen uns nicht ein.
Wer unsicher ist, lässt einen Raum zunächst unberührt und entscheidet später. Das kostet uns einen zweiten Termin und Ihnen deutlich weniger Unruhe.
Nach Kubikmetern ab 45 Euro, zuzüglich der Gebühr der Annahmestelle, die unverändert durchläuft. Eine Zweizimmerwohnung mit Keller liegt meist zwischen dreißig und fünfzig Kubikmetern.
Die Sichtung selbst berechnen wir nicht. Sie ist Teil des Auftrags, auch wenn sie an einem eigenen Tag stattfindet.
Nach der Sichtung steht der Betrag. Wächst die Menge am Räumtag deutlich, reden wir vorher darüber und nicht erst bei der Rechnung.
Die Sichtung berechnen wir nicht, auch wenn sie an einem eigenen Tag stattfindet. Sie ist Teil des Auftrags.
Wer unsicher ist, lässt einen Raum zunächst stehen. Ein zweiter Termin ist billiger als eine Entscheidung, die jemand bereut.
Eine Zweizimmerwohnung mit Keller meist einen Tag Räumen plus einen halben Tag Sichtung.
Gefundenes dieser Art stellen wir beiseite und händigen es Ihnen aus.
Nein. Wir kaufen nichts an und verrechnen nichts.
Ja, das läuft dann eher wie eine Entrümpelung.
Besenrein ja; bei der Schlüsselübergabe sind wir auf Wunsch dabei.
Leistungen
Leute, Wagen und eine Stundenzahl, die vorher feststeht.
Seite öffnenGanzer Haushalt im Paket, mit fester Stundenzahl und benanntem Deckel.
Seite öffnenGewerbe am Samstag, rückwärts geplant vom Montagmorgen am neuen Ort.
Seite öffnenEin Sofa, ein Schrank, ein Esstisch. Gerechnet nach Stückzahl und Weg im Haus.
Seite öffnenIhr Hausrat teilt sich den Laderaum mit anderen. Günstiger, dafür ein Zeitfenster.
Seite öffnenZwei Tage, eigener Wagen, eigene Leute bis rund 700 Kilometer.
Seite öffnenBeim ersten Mal wird geschaut, beim zweiten gearbeitet. Diese Reihenfolge ist der ganze Unterschied.